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Möglichkeiten von WordPress – Blog – Mitgliederseite – Online Shop

Written by admin on 12. September 2011. Posted in Allgemein

WordPress ist eine kostenlose und leicht zu bedienende Software, mit der sich Webinhalte verwalten lassen. Schon 2003 startete die Entwicklung. Inzwischen ist es in der Version 3.2 erhältlich und hat große Verbreitung gefunden. Zwar basiert WordPress auf PHP, und es wird eine MySQL-Datenbank benötigt, aber die Installation und Upgrades sind ohne Programmierkenntnisse möglich.

Mithilfe von Plugins werden weitere Funktionen hinzugefügt. Es existieren über tausend frei erhältliche Plugins für WordPress, so dass es den eigenen Bedürfnissen anpassbar ist, egal ob man ein Blog, eine Mitgliederseite oder einen Onlineshop realisieren möchte. Das bereits in der Standardversion enthaltene Plugin „Akismet“ schützt beispielsweise zuverlässig vor Spam. Mit „NextGEN Gallery“ lassen sich Bilder verwalten, mit „Contact Form“ Kontaktformulare erstellen und mit „WordPress e-Commerce“ ein kleiner Onlineshop einrichten. Eine Liste mit den beliebtesten Plugins gibt es auf der Downloadseite der Programmierer.

WordPress hat eine große und aktive Entwicklergemeinde. In seinen Möglichkeiten steht es kostenpflichtigen Content Management Systemen in nichts nach. Wer dennoch eine Funktion vermisst, kann auch kommerzielle Anbieter mit der Entwicklung eines Plugins beauftragen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie nicht an eine bestimmte Agentur gebunden sind. Da WordPress Open Source ist, können Sie jederzeit einen anderen Anbieter oder Webdesigner mit der Pflege Ihres Internetauftritts beauftragen, ohne eine neue Lizenz für ein CMS erwerben zu müssen. Wie auch bei den Plugins ist die Auswahl freier Templates enorm, um das Design dem eigenen Geschmack anzupassen. Wer sich selbst um seinen Internetauftritt kümmern möchte, findet im Internet hilfreiche Tutorials und Erklärungen.

WordPress ist für Blogs inzwischen so beliebt, dass die beiden Begriffe beinahe synonym verwendet werden. Mit WordPress lässt sich ein Blog innerhalb weniger Minuten einrichten. In Sachen Technologie entspricht es den neuesten Standards, um Texte, Dateien und Bilder hochzuladen sowie mehrere Nutzer einzurichten. Neben unzähligen Bloggern verwenden auch große Internetauftritte wie die New York Times, die Nachrichtenagentur Reuters und das Wall Street Journal WordPress.

Die besten Plugins für WordPress

Written by admin on 19. August 2011. Posted in Allgemein, Plugin

WordPress ist die mit Abstand beliebteste Blogging-Software. Und mit den richtigen Plugins können Sie WordPress um zahlreiche nützliche Funktionen erweitern. Egal ob eine leistungsfähige Suchmaschinen-Optimierung, Besucherkontrolle oder Video-Integration. Für fast alle Anforderungen gibt es die passende Lösung und das meistens völlig kostenlos.

Einfache Integration
In der linken Navigationsleiste des Administrations-Backend befindet sich die Plugin Verwaltung. Dort können Sie alle schon installierten Plugins aktivieren oder auch wieder deaktivieren oder löschen. Über den Button bearbeiten lässt sich der Quelltext der Plugins genau an die eigenen Wünsche anpassen. Hierfür sollten Sie sich allerdings gut in PHP auskennen, da WordPress komplett in PHP programmiert ist. Wenn Sie sich einen Überblick über die vorhandenen Plugins verschaffen wollen, gehen Sie im linken Navigationsmenü einfach auf „Installieren“. Neben einer ausgefeilten Suchfunktion befindet sich dort auch ein Link direkt zur Webseite mit allen Plugins, die für WordPress erhältlich sind. Allerdings befinden sich dort mehrere Tausend verschiedener Plugins, was es etwas schwierig macht, die Besten zu finden.

Antispam Bee
Irgendwann hat jeder Blog auch mit dem Problem von Spam zu kämpfen. Antispam Bee ist ein Antispam-Plugin, das in der Lage ist den CSS-Hack zu erkennen. Zudem identifiziert es Spam, der bereits erkannt wurde ebenso wie Kommentare aus Ländern die gesperrt sind. Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer sinnvoller Optionen.

All in One Seo
Da die WordPress Funktionen für eine gute Suchmaschinenoptimierung nicht ausreichen, muss hier ein anderes Tool her. Mit All in One Seo lassen sich Pack Funktionen wie NoIndex, Description, Canonical und Keywords hinzufügen. Das Plugin ist kostenlos und bietet einen guten Funktionsumfang. Wer etwas Geld investieren möchte, sollte sich dagegen wpSeo mal anschauen. Für 20 Euro erhalten Sie mehr Funktionen und eine schnelle Performance.

FV WordPress Flowplayer
Das Plugin kann verschiedene Formate abspielen. Dies sind unter anderem Flash, H.264 und MP4. Dabei kann der Player direkt in die Oberfläche von WordPress eingebaut werden, sodass Sie ein neues Symbol erhalten, mit dem neue Videos hochgeladen und verknüpft werden können.

Historisches und technisches zu WordPress

Written by admin on 5. August 2011. Posted in Allgemein

WordPress ist eine Open Source Blog-Tool-und Publishing-Plattform und wird von PHP und MySQL betrieben. Es kann oft für ein Content Management System (CMS) angepasst werden. Dabei bietet WordPress viele Eigenschaften einschließlich einer Plug-in Architektur und einem Template-System. WordPress ist im internationalen Alexa Ranking unter den Top 1 Millionen Nutzer Webseiten.

Es wurde erstmals von Matt Mullenweg am 27. Mai 2003 veröffentlicht. Im Februar 2011 wurde die Version 3.0 über 32,5 Millionen Mal heruntergeladen und ist zur Zeit das beliebteste CMS System weltweit. WordPress hat ein Web-Template-System mit Hilfe eines Schablonen Prozessors. Benutzer können Widgets ohne Bearbeitung in PHP oder im HTML-Code neu ordnen, sie können es aber auch herunterladen und installieren und dabei zwischen verschiedenen Themen wechseln. Die PHP-und HTML-Codes in den Themen können auch für fortgeschrittene Anpassungen bearbeitet werden. WordPress bietet auch integriertes Link-Management, eine Suchmaschinen-freundliche, saubere Permalink Struktur, die Fähigkeit, verschachtelte Dateien in mehreren Kategorien und Artikeln zu ordnen, und Unterstützung für Tagging von Beiträgen und Artikeln. Automatische Filter sind ebenfalls enthalten, die die Bereitstellung standardisierter Formatierung und Gestaltung von Text in Waren begünstigen (z. B. Umwandlung von regulären Anführungszeichen in typografische Anführungszeichen). WordPress unterstützt auch das Trackback und Pingback Standards für die Anzeige von Links zu anderen Websites, die sich an einem Beitrag oder Artikel verlinkt haben.

WordPress hat schon viele Preise in der Kategorie CMS gewonnen, was die Entwickler aber nur noch mehr zum Weiterarbeiten anspornt. Nach der Veröffentlichung von WordPress 3.0, ließ Matt Mullenweg im WordPress Blog User wissen, dass sein Team an einem Release-Zyklus von der WordPress-Software arbeitet und sich auf den Ausbau und die Verbesserung der WordPress-Community konzentrieren wird. WordPress 3.1 wurde dann im Februar 2011 veröffentlicht. Mit der Version 3.2 die am 4. Juli 2011 veröffentlicht wurde, wurden die Mindestanforderung an PHP-Version und MySQL angehoben. Auch in näherer Zukunft wird WordPress laufend upgedated werden, um die Qualität zu sichern.

WordPress oder kostenpflichtiges CMS?

Written by admin on 22. Juli 2011. Posted in Allgemein

WordPress erfeut sich gerade unter Anfängern im Webdesign großer Beliebtheit. Das Programm birgt unbestreitbare Vorteile: Die Software kostet nichts, ist innerhalb weniger Minuten installiert (die sogenannte „Fünf-Minuten-Installation“ – in Wahrheit geht es bei der aktuellen Version 3.2 sogar noch schneller) und ermöglicht es, Texte und Bilder auf einfach gestrickten Websites zu verwalten. WordPress ist deshalb das optimale Programm für all die Personen, die einen Blog betreiben. Dementsprechend groß ist auch der Zuspruch, den das Programm erfährt. Zum einen gewann es bereits mehrere Preise, zum anderen wurde die bisher beliebteste Version (WordPress 2.8) mehr als zehn Millionen mal heruntergeladen.

Erweiterungsmöglichkeiten von WordPress
Bei Websites, die einem komplizierten Aufbau folgen, werden auch dem Laien allerdings schnell die Grenzen von WordPress vor Augen geführt und die Vorzüge anderer Content Management Systeme (CMS) verdeutlicht. Die Frage lautet: Wann sollte man die Grenze ziehen und statt auf WordPress auf ein professionelles CMS setzen?

Die Antwort fällt geteilt aus: Auf jeden Fall gilt es, WordPress nicht zu früh abzuschreiben. Die erste Version wurde schon 2001 geschrieben. Seit dieser Zeit ist die Software einen weiten Weg gegangen und lässt sich mittlerweile durch einige Plugins zu einem recht ansehnlichen CMS machen. So erlaubt beispielsweise das Unterprogramm Buddy Press die Erstellung und Verwaltung eines eigenen sozialen Netzwerkes.

Doch für die Verwaltung wirklich großer Seiten mit komplizierten Inhalten ist WordPress schlicht nicht effizient genug, wie zwei der gängigen Kritiken an der Software zeigen: Zum einen ist das Programm nicht mehrsprachig (was für Laien beim Fachvokabular, das nun einmal mit Webdesign einhergeht, zum Problem werden kann), zum anderen verbraucht es viel Speicherplatz, der natürlich ansteigt, je größer die Verwaltungsaufgaben werden, die mit WordPress erfüllt werden müssen. Deshalb gilt: Spätestens wenn der eigene Blog die Phase des privaten Spielzeugs hinter sich gelassen hat und zu einer Webpräsenz mit großem Traffic gereift ist, ist es an der Zeit, WordPress gegen ein besseres CMS einzutauschen.

WordPress – das beliebteste Blogsystem

Written by admin on 4. Mai 2011. Posted in Allgemein

Um einen Blog oder eine Webseite zu erstellen, ist WordPress eine beliebte und frei erhältliche Software. WordPress ist eine Open Source Anwendung und steht unter der GNU GP-Lizenz. Der Quellcode ist offen und kann verändert werden, sofern die notwendige Sachkenntnis vorhanden ist.

Große Unternehmen wie die New York Times und Reuters benutzen WordPress für Ihren Internet-Auftritt gemeinsam mit hunderttausenden anderer Menschen und Unternehmen. Es kann zwischen mehr als 1.000 unterschiedlichen, frei verfügbaren Designvorlagen (Themes) gewählt werden, die mit entsprechenden Programmierkenntnissen (XHTML und CSS) den eigenen Bedürfnissen angepasst werden können. Wem die Designvorlagen ausreichen, um einen Blog oder eine Webseite zu erstellen, benötigt keine PHP-, HTML-, Javascript- oder CSS-Kenntnisse. Beiträge kann man in einem Editor verfassen, der sich intuitiv wie gängige Office-Software bedienen lässt.

Während die Beiträge auf WordPress erstellt werden, können sie im fertigen Design des Blogs angeschaut werden. Sie werden bereits in der Vorschau genau so angezeigt, wie sie dann im Internet zu sehen sein werden. Die Bilder oder andere Dateien werden während des Verfassens des Beitrages hochgeladen und durch „Drag-and-Drop“ an der richtigen Stelle eingefügt. Diese Bilder oder Dateien werden in der WordPress Media-Bibliothek gespeichert und können durch Suchmaschinen gefunden werden und erscheinen zum Beispiel in der „Bildersuche“ bei google. Diese Bilder und Dateien stehen nun selbstverständlich auch für andere Beiträge des Blogs zur Verfügung.

Bei WordPress ist es möglich, dass mehrere Autoren an dem Blog mitarbeiten. Sie können unterschiedliche Rechte erhalten wie „Artikel schreiben“ oder „Plugins aktivieren“. Wenn es gewünscht ist, kann jedem Beitrag eines WordPress Blogs eine Kommentarfunktion hinzugefügt werden, und es ist möglich Buttons3 zu aktivieren, die es den Lesern unkompliziert ermöglicht, den Artikel zu bewerten und in verschiedenen sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, Digg usw. zu verbreiten.

Gegen Kommentar-Spammer schützt das Akismet Plugin von WordPress zuverlässig, wobei dem Blogbetreiber die letzte Entscheidung zum Löschen überlassen wird. Jede Menge Addons und Widgets können direkt aus dem Backend gesucht, heruntergeladen, und integriert werden.

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