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So sichern Sie WordPress ab

Written by admin on 23. Januar 2015. Posted in Allgemein

WordPress ist eines der populärsten Content Management Systeme. Die Ursache dafür ist klar: Es ist einfach zu bedienen, bietet eine große Zahl an fertigen, kostenlosen Designs und ist problemlos durch Plugins erweiterbar. Dennoch sollte bei WordPress nicht nur darauf geschaut werden. Damit der persönliche Internetpräsenz nicht zufällig zur Spamschleuder wird oder ungewollte Beiträge darauf erscheinen, empfiehlt es sich, ebenso die WordPress Sicherheit zu beachten, um so bösen Überraschungen zu verhindern. Regelmäßig kommen neue Updates heraus.
Auf die WordPress Sicherheit zu berücksichtigen und die Software für Eindringlinge zu verriegeln, ist dabei überhaupt nicht so schwer. Erstmal gilt das, was für alle Software-Produkte und Skripte gilt: Updates sind stets sinnvoll. Bei WordPress ist es dabei gar nicht mühsam, die Software zu upzudaten. Eine neue Variante wird im Normalfall gleich angezeigt, wenn sie verfügbar ist und kann mit zwei Klicks installiert werden. Hierbei werden zum Vorteil der WordPress Sicherheit kritische Lücken geschlossen. Weiterhin lohnt es sich schon bei der Installation unterschiedliche Punkte zu beachten. So sollte als Nutzername für den Administrator niemals der Nick “admin” ausgesucht werden, weil dieser von vielen Bots benutzt wird, um die Passwörter aus WordPress-Installationen herauszukitzeln. Hilfreich kann es außerdem sein, die Anzahl der Login-Versuche zu begrenzen. Das ist mit einem geeigneten Plugin wie etwa “Login Security Solution” möglich. Dieses Plugin garantiert gleich noch für einen anderen bedeutenden Aspekt, nämlich ein sicheres Zugangscode.

Ein geeignetes Plugin hilft, die WordPress Sicherheit zu steigern

Weiterhin gibt es zahlreiche Plugins, die dabei helfen die Schutz zu steigern. Hierzu zählt etwa Wordfence Security oder Better WP Security. Diese Erweiterungen bieten eine umfangreiche Toolsuite, um die eigene WordPress Sicherheit zu erhöhen. Außerdem rentiert es sich, bedenkliche Schnittstellen wie XML-RPC abzuschalten. Das ist jedoch nur dann von Vorteil, wenn Inhalte ausschließlich über das Backend und nicht etwa über externe Tools eingestellt werden. Sollte Letzteres der Fall sein, kann die Neuregistrierung von Nutzern abgeschalten werden, um den gleichen Effekt zu erzielen.

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