Sicherheitsrisiken mit Aktualisierungen und Sicherheitsupdates minimieren

Written by admin on 25. Juni 2015. Posted in Allgemein

Auch die lizenzfreie Homepage Software sollte immer wieder aktualisiert werden sowie durch Updates erneuert werden. Das hat vor allem Auswirkungen auf die Sicherheit, weil eventuell auftretende Sicherheitslücken durch die immer wieder erscheinenden Sicherheitsaktualisierungen geschlossen werden können. Mittels sog. Bugfixes können existierende Fehler bei der Homepage Software bereinigt werden. Einer der wesentlichen Beweggründe für regelmäßige Softwareaktualisierungen dürfte der Schutz vor Hacks sein. Die Hacker entfalten ihre Strategien in der Regel schneller weiter als die Firmen von Content Management Systemen die Sicherheitssoftware. Trotzdem herauskommen bei auftretenden Mängeln oder Hacks sehr schnell neue Updates, welche vor den allerneuesten Tricks der Hacker beschützen. Besonders falls auf der Homepage beziehungsweise durch die Homepage Software sicherheitsrelevante Informationen wie Kontodaten oder Adressen von Kunden oder Nutzern gelagert werden, sind regelmäßige Aktualisierungen unerlässlich und zwingend notwendig.

Überholte Homepage Software enthält ein immenses Sicherheitsrisiko

Homepage Software, die nicht regelmäßig durch Updates auf den aktuellen Stand gebracht wird, ist für Hacker eine optimale Angriffsfläche. Wer jetzt glaubt, dass die Hacker die überholte Homepage Software nicht entdecken würden, der irrt. Die Hacker beeinflussen PHP Dateien und platzieren Zugänge zu den Datenbanken an. Zudem können auch Defacements gemacht werden. Bei dem Defacement wird die Hauptseite abgeändert und zeigt danach einen anderen Inhalt an.
Viren und Schadsoftware

Der Worst Case dürfte sicher sein, wenn auf der Homepage Software Trojaner oder Viren positioniert werden, welche dann die Besucher angreifen. So etwas möchte sich keiner, der eine Internetseite betreibt und es dürfte klar sein, dass Viren sowie Trojaner nicht sehr geschäftsförderlich sind. Im schlimmsten Fall könnten die Besucher sogar belegen, woher sie die Viren oder Trojaner haben, und können den Betreiber der Site regresspflichtig machen, egal woher der Sitebetreiber die Trojaner und Viren selber herhat. Der Sitebetreiber könnte zwar in einem zweiten Schritt versuchen, herauszufinden, wer dafür gesorgt hat, allerdings verläuft das meist im Sand. Falls durch Google bemerkt wird, dann wird der Zugang über Browser wie Safari, Chrome oder Firefox sogar geschlossen, was für weniger Kunden sowie Umsätze sorgt. Bei .ch-Domains beispielsweise muss die Site binnen von 48 Stunden gesäubert werden, wenn die Viren beziehungsweise Trojaner durch Switch bemerkt werden. Ansonsten wird die Domain abgestellt.

Die Neuinstallation der Website Software nach einem Hack

Nach einem Hack ist die Wiederherstellung von einer Homepage und die der Homepage Software sehr mühsam und nicht nur mit Ausgaben, sondern ebenfalls vor allen Dingen mit einem enormen Zeitaufwand gekoppelt. Die Homepage Software sollte ganz neu installiert werden. Deswegen sollten Sitebetreiber unbedingt darauf achten in regelmäßigen Abständen sämtliche Sicherheitsupdates gewissenhaft und regelmäßig zu einzubauen. Sie beschädigen durch Viren und Schadsoftware unter Umständen nicht nur Ihre Site, sondern ebenfalls die PCs und Laptops potenzieller Firmenkunden. Wenn ein Sitebetreiber Kenntnis davon erlangt, dass die Site von Viren beziehungsweise Trojanern befallen ist, sollte er selbst die Site offline stellen bis diese bereinigt wurde. Das ist ein Sitebetreiber erstens seinen Firmenkunden schuldig sowie bewahrt zweitens vor Schadensersatzansprüchen. Selbstverständlich besteht ein Interesse daran mit der Webseite möglichst schnell wieder online gehen zu können, jedoch sollten sämtliche Viren und Trojaner komplett entfernt werden. Häufig ist hierfür der Einsatz von Spezialisten für Homepage Software notwendig, was heißt, dass weitere Kosten für den Betreiber der Site auftreten.

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